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Virtualisiertes Rechenzentrum in einem Rack

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Web-Event von Thor
Ist Ihr Unternehmen reaktionsschnell und flexibel?
Ankündigung zur Speichervirtualisierung:
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Mit dem Konzept des „virtualisierten Rechenzentrums in einem Rack“ vereint HP die Vorteile zahlreicher Mittelstandsprodukte:

image - sicherer Betrieb durch pre-Failure
    Alerts
 - hohe Flexibilität durch 
    Netzwerkvirtualisierung
 -  hohe Performance durch
    Storagevirtualisierung 
 -  Betriebskosten gesenkt


In kompakter Form, nur in einem Rack sind Applikations- und Datenbank-Server, Management-Software sowie Speicherkapazität zusammengefasst.

Themen:

»  Servervirtualisierung mit Pre-failure Alert
»  Virtualisierung des Netzwerks: Virtual Connect
»  Storagevirtualisierung
»  Weniger Aufwand und Kosten
»  Alles in einem Rack

TSG
»  Mehr Fakten zum integrierten Hypervisor(engl.)
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Servervirtualisierung mit Pre-failure Alert

HP ProLiant Server sind die führende Plattform für Servervirtualisierungen mit VMware. Dabei reichen die Vorzüge HPs über die Hardware hinaus, da in virtualisierten Umgebungen ist der fließende Übergang im Management von der Hardware sowie Virtualisierungslayer wesentlich. Hierbei bietet HP mit dem HP System Insight Manager für das Management der Hardware und dem darin zu integrierenden Modul Virtual Machine Management eine hervorragende Basis, um das Monitoring der Hardware komplementär zu VMwares Vcenter zu ergänzen: ausschließlich HPs Werkszeuge bieten pre-Failure Alerts, so dass proaktiv vor einem Hardware Defekt virtuelle Maschinen aus dem Gefahrenbereich automatisiert verlagern werden. Damit sind auch geschäftskritische Anwendungen in virtualisierten Umgebungen optimal geschützt zu betreiben.

Weitere Informationen:

»  HP ProLiant Essentials Virtual Machine Management Pack (engl.)
»  HP Insight Control Management Software portfolio (engl.)

Virtualisierung des Netzwerks: Virtual Connect

Mit dem Markteintritt des kompakten und vielseitigen HP BladeSystem c3000 Enclosure hat HP eine Lösung für hohe Rechenanforderungen auf geringem Raum vorgestellt. Damit steht mittelständischen Unternehmen ein ideales Instrument zur schnellen und effizienten IT-Konsolidierung zur Verfügung.Änderungen in der Server-Umgebung zogen bislang eine Vielzahl von Arbeitsschritten nach sich. Involviert waren hier nicht nur der Server-Administrator, sondern zusätzlich auch die Netzwerk- und SAN-Betreuer. Heute sorgt die HP Virtual Connect-Architektur der HP Blade Enclosures dafür, dass Bladeserver in Minutenschnelle angeschlossen, ersetzt oder aus der Server-Umgebung entfernt werden können. Möglich macht dies die virtuelle Trennung von Server- und Speicher-Management. Dies schafft einfachere Netzwerkstrukturen mit I/O-Verbindungen, die sich mit lediglich einem Mausklick ändern lassen. Zudem wird die Anzahl notwendiger Verkablungen erheblich reduziert.Die Blade-Enclosure werden lediglich noch bei der Neuimplementierung des Systems verkabelt und können dann später im laufenden Betrieb im Setup verändert werden. Dies geschieht, indem jeder Server über die webbasierte Benutzeroberfläche von HP Virtual Connect seine individuellen I/O-Verbindungen zugewiesen bekommt, ebenso wie seine MAC-Adresse, den Worldwide Name (WWN) für den SAN-Zugriff sowie die IP-Adresse. Alle diese Einstellungen können dann später ohne erneute Abstimmung mit den SAN oder LAN-Administratoren mit einem Mausklick geändert oder auf andere Server-Blades übertragen werden

Weitere Informationen:

»  HP BladeSystem - Server blades and more to simplify your business technology infrastructure
»  HP BladeSystem Solutions - Leading customer solutions built on HP BladeSystem (engl.)
»  Integrity Blade Virtualisierung auf HP-Ux (engl.)

Storagevirtualisierung

Mit HP StorageWorks EVA 4100 bietet HP mittelständischen Unternehmen, die ihre Speicherressourcen optimal auslasten und bei Bedarf einfach skalieren wollen, leistungsstarke, hochverfügbare Storage Arrays.

Die Virtualisierungsfunktionen sorgen für eine effiziente und gleichmäßige Auslastung aller Speicherplatten im Storage Array. Dadurch lassen sich Engpässe vermeiden und die Performance insgesamt steigern. Bei Bedarf können weitere Speicherplatten im laufenden Betrieb hinzugefügt werden. Dabei verteilt der Controller die Daten automatisch auf die zusätzlichen Laufwerke und verhindert so eventuelle Engpässe.

Weitere Informationen:

»  HP StorageWorks 4100/6100/8100 Enterprise Virtual Arrays (engl.)

Weniger Aufwand und Kosten

Beim virtualisierten Rechenzentrum (VRZ) in einem Rack sind alle Komponenten vereint und optimal aufeinander abgestimmt. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile. Die beginnen bereits bei der von Grund auf berücksichtigten und eingeplanten Virtualisierung. Dank ihr lassen sich die vorhandenen Ressourcen flexibel zuweisen, nutzen und verwalten. Aber auch bei Verkabelung, Stromversorgung und Kühlung reduziert sich der notwendige Aufwand erheblich: Bei der Aufstellung muss lediglich die Verbindung zur Steckdose oder USV hergestellt werden, der Rest ist bereits vorbereitet. Darüber hinaus lässt sich gegenüber selbst zusammengestellten Lösungen der Stromverbrauch um bis zu 30% senken.

Weitere Informationen:

»  Energy efficiency (engl.)

Alles in einem Rack

Die Basisausstattung des „virtuellen Rechenzentrums in einem Rack“ umfasst:

  • ein HP BladeSystem c3000 mit drei HP ProLiant BL460 Blades, optional HP Integrity Bladeserver
  • ein Management-Blade mit Vcenter und HP Insight Control inkl. Virtual Machine Management und HP Systems Insight Manager, optional VSE
  • zwei Vmware ESX-Lizenzen
  • zwei HP Virtual Connect für LAN und SAN,
  • das EVA4100 Starter Kit, das alle Speicheranforderungen abdeckt
     - Optional: Tape Blade inklusive Dataprotector
     - Support 24x7, 4h Reaktion, 3y.

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